Klassiker: Rolleiflex 2.8F mit Zeiss Planar 2.8 80mm
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verkauft
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Kamera #2404576
Aufnahmeobjektiv Carl Zeiss Planar 2.8 80mm #2758762
Sucherobjektiv Heidosmat 2.8 80mm #855227
Saubere Objektive. Alle Zeiten laufen. Belichtungsmesser zeigt Ausschlag.
Schöne Bereitschaftstasche, Tragriemen und Metall-Sonnenblende
Nur wenige Kameras erreichen einen solchen Kultstatus wie die legendäre zweiäugige Rolleiflex 2,8F-Mittelformatkamera.
Die zweiäugige Spiegelreflexkamera hat an ihrer Vorderseite zwei Objektive gleicher Brennweite. Durch das erste (untere) Objektiv wird der Film belichtet. Dieses Aufnahmeobjektiv hat einen Zentralverschluss. Das zweite (obere) Objektiv projiziert über einen Spiegel ein seitenverkehrtes Abbild auf eine Einstellscheibe, auf die man von oben über einen Lichtschacht schaut. Über die Entfernungseinstellung werden beide Objektive parallel bewegt, so dass über die Einstellscheibe scharf gestellt werden kann.
Die Vorteile dieses Systems: Das Sucherbild bleibt immer sichtbar und wird nicht von der Arbeitsblende abgedunkelt. Das Aufnahmegeräusch ist sehr leise, es ist nur das Klacken des Zentralverschlusses zu hören. Es gibt keine Spiegelbewegung und somit auch kein -geräusch wie bei üblichen einäugigen Spiegelreflexkameras, bei denen der während der Aufnahme zurückklappende Spiegel ein Geräusch wie auch eine Erschütterung erzeugt.
Nachteile zweiäugiger Kameras: Aufwändige Objektive wurden aus Kostengründen nicht realisiert, da sie ja immer doppelt erforderlich wären. Parallaxenabweichungen besonders bei Nah- oder Makroaufnahmen treten auf, da die optischen Achsen der beiden Objektive nicht zu 100% identisch sind.


