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Mamiya 7

„Mamiya 7 – Eine Messsucherkamera, so leicht, kompakt und einfach zu bedienen wie eine Kleinbild SLR.“

So bewirbt Mamiya seine Mittelformatkamera. Mit dem Idealformat 6×7 cm, das 4 ½-mal größer ist als das konventionelle 24×36 Kleinbildformat.

Erhältlich ist u.a. ein Ultra-Weitwinkel N 4,5/43 mm L mit dem für echte Weitwinkel-Konstruktionen im Mittelformat größten Bildwinkel (92°) und niedrigster Verzeichnung (< 0,04%). Weitere fünf Hochleistungsobjektive von höchster Perfektion und Güte runden das Sortiment ab. Alle Mamiya Objektive sind computergerechnet und haben hochauflösende Gläser mit extrem geringer Dispersion für unerreichte Schärfe, Kontrast und Farbwiedergabe.

Jedes Objektiv hat einen eigenen elektromagnetisch gesteuerten Zentralverschluss – absolut leise und vollsynchronisiert für alle Zeiten von 1/500 bis 4 Sekunden.

Die Mamiya 7 verfügt über Belichtungsautomatik bei Blendenvorwahl oder manuellem LED-Abgleich und wird manuell fokussiert über eine helle und schnelle Präzisions-Mischbild-Entfernungsmessung.

Von der Kamera gibt es zwei Modelle: Mamiya 7 und Mamiya 7II.
Die Mamiya 7 II unterscheidet sich nur geringfügig vom Vorgänger. Die 7II besitzt die Möglichkeit zur Mehrfachbelichtung, einen etwas helleren Sucher und eine zusätzliche Gurtöse, um sie hoch oder quer am Kamerariemen zu tragen . In die Mamiya 7II kann ein Kleinbildfilm eingelegt werden, um Panorama-Aufnahmen zu ermöglichen. Ansonsten sind die beiden Kameras identisch.

Sechs Hochleistungsobjektive von höchster Perfektion und Güte wurden für die Mamiya 7 produziert.

Mamiya 43mm f/4.5
Mamiya 50mm f/4.5
Mamiya 65mm f/4
Mamiya 80mm f/4
Mamiya 150mm f/4.5 und
Mamiya 210mm f/8

Trendfaktor Mamiya 7

Trendfaktor 100%

Diese Kameras sind in Deutschland nur selten auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich. Die meisten Angebote auf Ebay kommen aus Japan und den USA.

Eine solche Kamera im Ausland zu kaufen und per Paketpost nach Deutschland zu importieren ist an sich kein Problem, wenn man die Zollmodalitäten beachtet. Als privater Käufer ist man der Importeur und damit der Hauptansprechpartner für den Zoll. Im Zweifel meldet sich die Zollbehörde und erläutert die erforderlichen Schritte. Hauptsächlich geht es um die Zollgebühr für analoge Kameras in Höhe von 4.2% vom Warenwert und auf die Summe dann die Einfuhrmehrwertsteuer von derzeit 19%, die für eine eingeführte Kamera zu entrichten ist. Diese bezahlt der Käufer dann auf dem nächstgelegenen Zollamt, wo das Paket auch abzuholen ist oder direkt an den Postboten, wenn der Absender die Ware richtig deklariert und den Warenwert angegeben hat.

Eine Mamiya 7 für 1000€ aus Ebay, importiert aus den USA, kostet dann also letztlich 1240€. Der Kauf ist dann zumindest kein „Schnäppchen“ mehr, zu ähnlichen Preisen kann man bei klassische-kameras.de eine werkstattgeprüfte Kamera mit Gewährleistung erhalten, zudem mit unkomplizierter Rückgabemöglichkeit.

8. Oktober 2017|

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