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Fujifilm X100F – die digitale Kompaktkamera im „Retrolook“

fujix100f

© Fujifilm

Derzeit freue ich mich auf die am 19. Januar 2017 vorgestellte und zum 27. Februar als Liefertermin angekündigte Fuji X100F


Update 27. Februar: Die ersten Kamera werden pünktlich seit 27. Februar ausgeliefert.


Die digitale Kompaktkamera im „Retrolook“ mit Festbrennweite von 23mm  (35mm KB-äquivalent) und optisch-elektronischem Hybridsucher erinnert an klassische Leica-Messsucherkameras und begründete 2010 mit dem Vorgängermodell X100 eine erfolgreiche Kameraserie. Das Fujifilm X-System (Messsucherkameras mit Wechselobjektiven) baut auf den Erfolgen dieser Kamera auf. Mit der X100F stellt Fujifilm nun die Kamera in der vierten Generation vor, ausgestattet auf dem aktuellen technischen Stand, etwa dem APS-C-Bildsensor X-Trans CMOS III mit 24-Megapixel-Auflösung.

Wer die Fuji X-Pro2 kennt, weiß um die begeisternde Auflösung dieser Kamera. Die X100F wird nun den selben Sensor wie die X-Pro2 verwenden, außerdem wird ein leistungsstärkerer Akku die Gebrauchsfähigkeit der Kamera steigern. Weitere von den Topmodellen der X-Serie übernommene Bedienelemente wie der Joystick zum schnellen Setzen des AF-Punktes und das Bedienrad auf der Frontseite verbessern die Funktionalität der Kamera.

Analoge Filme bzw. deren spezieller Abbildungscharakter und das unterschiedliche Farbverhalten der verschiedenen Filmsorten und -hersteller werden nach wie vor geliebt. Nicht nur zahlreiche Apps versuchen die Darstellung digitaler Bilder in der Art analogen Films umzusetzen. Auch die Film-Simulation in der Fuji X100F unterstützt die digitale Abbildung und Umsetzung der Aufnahmen im „Look“ der analogen Filme wie dem Fuji Acros (Schwarz-Weiss-Film) sowie den Fuji Farbfilmen Provia und Velvia.

Fuji X100F

Mit dem Fuji 24,3 Megapixel X-Trans CMOS III Sensor im APS-C Format sowie dem Fuji X Prozessor Pro ausgestattet, erreicht die FUJIFILM X100F ein vollkommen neues Leistungsniveau unter den Kompaktkameras. Auch der Autofokus und der Hybrid-Optische-Sucher wurden weiter verbessert. Neu ist die Filmsimulation ACROS für besonders hochwertige Schwarz-Weiß-Bilder.

Update: Pünktlich zur Erstauslieferung erhalten wir heute die neue Fuji X100F.

Größe und Gewicht haben sich rein subjektiv zu den Vorgängermodellen nicht verändert, sehr wohl aber die Haptik und das aufgeräumte Erscheinungsbild auf der Rückseite der Kamera. Während sich links bündig das Display befindet, befinden sich die Bedienelemente nun alle aufgeräumt auf der rechten Seite.

Der elektronische Sucher ist noch heller und reaktionsschneller und wirkt durch die höhere Bildfrequenz angenehmer und auch realistischer.

Der Autofokus hat an Geschwindigkeit zugelegt und verfügt nun über eine Gesichtserkennung und eine verbesserte kontinuierliche Fokusnachführung (AF-C), die in der Tat hervorragend funktioniert.

Leider ist die Kamera nicht spritzwassergeschützt wie die neue Fuji X-Pro2, was wünschenswert gewesen wäre.

Inzwischen lieferbar sind ein 18mm (APS-C) Weitwinkel- und ein 35mm (APS-C) Televorsatz.

27. Februar 2017|

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